Lotterien und anderes………und tschüss!

 

Sie kennen das bestimmt auch. Man sitzt gerade gemütlich in einem Sessel und lässt es sich gut gehen, und plötzlich läutet das Telefon. Jemand mit unterdrückter Rufnummer möchte Sie erreichen. Wenn Sie nicht abheben, dann läutet es unter Umständen den ganzen Tag im 10 Minuten Takt. Wenn Sie abheben gibt sich ihr Gegenüber als Mitarbeiter irgendeiner Lotteriestelle zu erkennen und verspricht Ihnen das Blaue vom Himmel, wenn Sie bei der nächsten Ziehung mitmachen. Für fast Nichts haben Sie jetzt die Change Alles zu gewinnen. Wer wollte das nicht!

Ich hatte mich ein einziges Mal verleiten lassen, bei so was mitzumachen. Natürlich hatte ich dann nach einem Jahr noch immer nichts gewonnen. Dafür musste ich aber feststellen, das ich immer mehr solche Anrufe bekam. Sie wurden zeitweise zu einer richtigen Plage, diese Anrufe. 20 – 30 Anrufe in einer Woche konnten es durchaus sein. Mit der Zeit blieb es aber nicht nur bei Lotterieangeboten, nein es kamen dann auch noch Anrufe von vielen anderen Firmen dazu. Es wurde mir immer seltsamer zu Mute, denn irgendwie schien da sogar ein Zusammenhang zu bestehen, zwischen der Länge in Minuten die ich so mit einem Gesprächspartner verbrachte und der Häufigkeit der Anrufe.

Ich rechnete mir aus, dass mir durch solche Anrufe in einem Jahr mindestens 52 Stunden meiner wertvollen Lebenszeit gestohlen worden sind. Das ist mehr als die meisten in einer Woche arbeiten.

Dann beschloss ich, etwas dagegen zu unternehmen. Für´s Erste begann ich damit, dem Anrufer zu kontern, dass solche Anrufe ja per Gesetz eigentlich verboten seien. Ich erlebte es dann des Öfteren, dass der Anrufer mir den Hörer einfach hin knallte, mich einfach wegdrückte. Aber die Anrufe wurden trotzdem nicht weniger.

Erst nach langem Zögern, erlaubte ich mir dann schließlich, ohne Begründung, sofort wieder aufzulegen, wann immer der Anrufer in so eine Kategorie fiel, Das war Anfangs nicht leicht, wenn man ein höflicher Mensch ist, dann knallt man nicht einfach so ohne Weiteres, jemand anderem den Hörer hin. Aber es musste nun mal sein. Es dauerte seine Zeit, sicher über ein halbes Jahr, bis die Anrufe weniger wurden. Aber sie wurden tatsächlich weniger und heute kann ich sagen dass ich nur noch alle paar Monate so einen Anruf kriege, abgesehen von denen mit unterdrückter Rufnummer, die ich sowieso nicht abhebe

Wie das tatsächlich zu geht, bei diesen Firmen, darüber kann ich natürlich nur mutmaßen, aber für mich deutet momentan alles darauf hin, dass sich das im Zeitalter der flächendeckenden Überwachung und Speicherung unserer Daten, etwa wie folgt verhalten muss:

Sie erhalten einen ersten Anruf. Ein Zufallsgenerator hat einfach ihre Nummer ausgewählt.

Wenn Sie jetzt nicht abheben, nervt ein automatischer Dialer Sie solange bis sie abheben werden.

Nach diesem ersten Anruf hat man schon ein File von Ihnen als potentiellem Kunden, angelegt und ihre Telefonnummer könnte bereits in einer Datenbank gespeichert sein, je nachdem wie sie sich verhalten haben.

Der zweite Eintrag könnte dann lauten: Kunde antwortet, dritter: Kunde hat x Minuten Rede und Antwort gestanden, vierter: Kunde lässt sich leicht überzeugen, funfter: Kunde reagiert besser auf Frauenstimmen, sechster: Kunde ist damit einverstanden wenn das Gespräch aufgezeichnet wird,. Keine Ahnung, wie viele Einträge über Sie, so gemacht werden, sicher ist nur, dass jedes Wort das Sie sagen, ihrem Gegenüber mehr über sie verrät und somit die Datenbank mit noch mehr Daten über Sie angefüllt wird.

Sicher ist auch, dass es spätesten jetzt mit Ihrem Frieden vorbei ist, und zwar solange, bis Sie gelernt haben, dass man einen Telefonhörer auch einfach ohne Begründung auflegen kann.

Man wird Sie solange mürbe machen, bis Sie bei irgend was mitmachen werden, und danach kriegen sie nur noch einen weiteren Eintrag in ihrer Datenbank: Kunde hat schon mal gekauft. Dieser Eintrag ist für die Firmen Gold wert denn schließlich kann man ja auch nur mit Datenverkauf viel Geld verdienen. Die so über Sie gesammelten Daten werden selbstverständlich auch weiter verkauft und eine Liste von Kunden die kauf willig sind, ist heute sehr viel wert.

Da kommen Sie, wenn überhaupt, nur dann wieder raus, wenn Sie Ihre ganze Höflichkeit und all das, was man Sie als Kind gelehrt hat, über Bord werfen. Bei solchen Methoden muss man rigoros und knallhart reagieren, und ohne ein Wort zu sagen, einfach auflegen.

Zwei Worte könnten Sie sich vielleicht noch ungestraft leisten, wobei ich diese jetzt nicht als Worte verstehe, sondern vielmehr als so etwas wie eine Art Kampfschrei. Ninjakämpfer pflegen ja auch kurz vor der Action einen lauten Schrei auszustoßen. Meiner lautet: … und tschüss!

Das sage ich in dem Moment wo ich mir bewusst werde, dass am anderen Ende der Leitung wieder nur jemand sitzt, der mir was verkaufen will.

Seit den ersten Anrufen sind nun schon an die zehn Jahre vergangen, und ich dachte bis heute, dass ich eigentlich mit diesem Thema abgeschlossen hätte, aber da machte ich den großen Fehler, doch wieder einmal einen Anruf entgegen zunehmen bei dem die Rufnummer unterdrückt war. Raten Sie mal, wer dran war? Irgendeine Landeslotterie! Die Frauenstimme klang schon etwas älter,  was mich besänftigte und ich dachte mir,  jetzt engagieren sie schon Pensionisten für diesen undankbaren Job, und schon ging das Gerede los. Ich machte den zweiten großen Fehler, sie als Mensch zu behandeln und mit ihr zu sprechen.  Ich sagte dass ihre Firma einem großen Irrtum unterliege, wenn sie glaube dass Geld glücklich mache und dass man mit viel Geld nur die einen Sorgen gegen andere austauschen würde.
Darauf hin wurde ich dann von ihr fast angeschrien und beleidigt bis ich schließlich  doch noch die Notbremse zog und mit meinem Kampfschrei,
und tschüss das ganze beendete.
Sicher kommen nun gleich wieder mehr Anrufe rein.
Ich weiß nicht wie viel Arbeit mich dieser Fehler jetzt wieder kosten wird und wie lange es dann wieder dauert, bis sie mich in eine Datenbank verschieben, wo man die hoffnungslosen Fälle hingibt, aber ich weiß eines genau, bei solchen Leuten hilft nur eines,    …….und tschüss!

Angst vorm Fliegen?

Haben Sie Flugangst?  Wird ihnen mulmig zumute, wenn Sie in der Luft sind?

Ich weiss, Fluggesellschaften tun sich schwer bei diesem Thema. Es gibt nicht wirklich eine Lösung dafür. Man bietet zwar Kurse an, für Leute mit Flugängsten, aber wie gut sie dann wirklich helfen ist fraglich.

Enertree Baumessenz Schock
Enertree Baumessenz
Schock

Ich habe gegen Flugangst ein einfaches Mittel, die Enertree Baumessenz Ahorn. Der Ahorn verkörpert ja das Prinzip der Unsterblichkeit, dh in seiner Gegenwart braucht man sich eigentlich vor gar nichts zu fürchten.
Diese Ausstrahlung hat auch die Essenz. Man nimmt einfach ein paar Tropfen davon auf die Handfläche, formt beide Hände zu einer Schale und inhaliert kurz den verströmenden Duft. Dann legt man seine Hände auf das Sonnengeflecht und atmet ruhig ein und aus und weg ist die Angst, Dies funktioniert auch bei Tieren und Pflanzen!
Ich kenne eine Frau die verwendet die Ahornessenz bei ihren Schlangen, und zwar in zweierlei Hinsicht, einerseits damit die Schlangen, die sehr scheu sind, sich nicht vor den Menschen fürchten, und andererseits aber auch für die Menschen, damit die sich nicht vor den Schlangen fürchten.
Wenn man sich nur vor etwas fürchtet kann man die Ahornessenz nehmen.
Wenn aber schon etwas geschehen ist, das einem verängstigt oder schockiert hat, dann kann man die Schockessenz nehmen. In ihr sind drei Bäume vereint : Ahorn, Linde und Ulme.  Die Linde als Prinzip der Einheit, fügt uns wieder zu einem Ganzen zusammen und die  Ulme mit dem Prinzip der Beweglichkeit, hilft das unsere angsterstarrten Energien wieder zu fließen beginnen
Auch bei unseren Katzen hat sich die Schockessenz bestens bewährt.  Wenn sie mal wieder geimpft werden sollten war das jedes mal ein riesen Theater. Der Tierarzt konnte sie kaum halten ohne dabei zerkratzt zu werden.  Nachdem sie aber die Schockessenz bekommen hatten ging alles wie von selbst, sie hielten ruhig hin und kratzten nicht mehr.

Wenn ich mal zum Zahnarzt fahren muss, und dort dann eine Spritze erhalte, damit ich den Schmerz, den das Bohren verursacht nicht spüre, dann nehme ich immer unmittelbar danach ein paar Tropfen  der Schock Essenz, damit lässt sich die Zeit die es braucht damit das Gefühl im Mund und Kiefer wieder zurück kehrt, erheblich verringern.  Anstatt dass es 1-2 Stunden dauert bis das Gefühl wieder da ist, normalisiert sich der Zustand schon nach 20 Min.

Flug LX1583 nach Zürich

mit Link zum Artikel
Artikel vom Tages Anzeiger vom 1.8.14
Am 6. August besuchte ich meine Mutter in der Schweiz. Sie ist 95 aber im letzten Jahr hat die Kommunikation mit ihr etwas nachgelassen. . Sie hatte einen neuen Computer und dieser war mit dem neuen Windows 8 ausgerüstet.  Mit Windows XP war sie eigentlich ganz gut zurecht gekommen, aber nun, mit 95 noch umlernen auf ein neues Betriebssystem, das war dann doch etwas schwieriger, obwohl sie sich mit Mail und Skype bis dahin ganz gut auskannte. Also flog ich nach Zürich.
Der Flug war wunderschön, schönes Wetter praktisch windstill, man konnte die Alpen sehen im Abendlicht.
Um es kurz zu machen, bei der Landung musste der Pilot leider wieder durchstarten, weil das Flugzeug in eine Wirbelschleppung von einem vorausgehenden Flieger geraten war, wie er uns c.a 10 Minuten später über Bordtelefon mitteilte.
Etwas verunsichert, verließ ich dann, nach den Erste Klasse Passagieren , das Flugzeug. Ich beeilte mich, weil ich noch den Anschluss Zug nach Luzern erwischen wollte.  Ich war eine Weile die Gänge entlang gelaufen, dann merkte ich, dass ich plötzlich auf irgend etwas ausrutschte und schon  flog ich  in hohem Bogen, durch die Luft und landete der ganzen Länge nach auf dem harten Marmorboden. Ich stand sehr schnell wieder auf und hatte mir eigenartigerweise überhaupt nicht weh getan, nur an meiner Hosen klebte etwas, das ich als Rückstände von Übergebenem identifizieren konnte. Und als ich etwas um mich blickte, sah ich dass drei bis vier,  teils farblose Lacken auf dem Boden verteilt, zu sehen waren. Mein erster Gedanke war, dass wohl jemand zu viel getrunken hatte, aber erst als ich schon im Zug saß, erkannte ich, dass  dies eigentlich nur von anderen Fluggästen sein konnte, denen es wohl bei unserem Durchstarten etwas übel geworden war. Dies überraschte mich, da ich und die anderen Passagiere in meiner Umgebung eigentlich sehr ruhig geblieben sind, während dem Vorfall.  Vielleicht hatte uns aber auch wirklich der Schungitstein geholfen, den ich in meiner Hosentasche trug. Meine Frau die sehr feinfühlig ist, bestand darauf, dass ich ihn mitnehme, weil man ihm nachsagt, dass er  eine sehr gute Energie verbreite und bis zu 25 Meter weit ausstrahlen könne. Wer weiß, ich bin jedenfalls sehr ruhig geblieben.
Am Ziel angekommen, begann ich mit der Recherche über “Wirbelschleppung”.
ich konnte nichts darüber finden und kontaktierte einen Freund, der früher bei der ESA als Techniker gearbeitet hatte. Er sagte nur, diese Wirbelschleppen seien sau gefährlich  und eigentlich könne ich nichts machen außer zu hoffen, dass irgend ein Blogger dieses Thema aufgreife.
Schließlich  fand ich einen Artikel im Tages Anzeiger (Bild und Link siehe oben), und ein oder zwei Artikel bei anderen Zeitungen.
Da wurde zwar ein Vorkommnis vom 1.8. erwähnt und eines das noch etwas früher war, aber das Durchstarten vom 6.8.  blieb unerwähnt. Auch eine Woche danach, keine Erwähnung.
Ich verfasste dann einen Artikel zu unserem Ereignis und schickte ihn an den Tages Anzeiger. “leserservice@newsnet.ch”  Hier, der genaue Wortlaut:
Am 6.8 2014 zwischen 19 Uhr und 20 Uhr befand ich mich auf einem Flug von Wien
Nach Zürich (Flugnr. LX1583)
Beim Landeanflug, wir befanden uns nur noch wenige Meter über Boden, wurde der Flieger
plötzlich heftig herumgerissen, der Pilot gab vollen Schub auf die Triebwerke und musste wieder durchstarten.  Als wir wieder hoch in der Luft waren kam die Erklärung vom Piloten: Das Flugzeug war in eine gefährliche Wirbelschleppung von einem vorausgehenden Flieger geraten.
Dieses mal, ist dank der hervorragenden Reaktion des Piloten noch einmal alles gut gegangen,
Das Phänomen der Wirbelschleppen ist bekannt, und die Gefahren, die von ihnen ausgehen, können durch einen gebührenden Abstand zum voraus gehenden Flieger vollkommen ausgeschlossen werden.
Laut Wikipedia können von solchen Wirbelschleppen enorme Kräfte ausgehen, die in Bodennähe sogar ganze Hausdächer abdecken können, oder die auch schon Seitenleitwerke von Flugzeugen weggerissen haben.
Infolge des enormen Zeitdruckes wird diese Gefahr immer weniger beachtet. Es müssen immer mehr Flugzeuge durchgeschleust werden, der Druck auf die  Piloten nimmt enorm zu.
Die Sicherheitsstandards für Flüge, Wartung der Flugzeuge, Passagiere, sind sind enorm hoch, wie aber steht es mit den Sicherheitsbestimmungen für Start und Landung?
Ich konnte leider zu diesem Ereignis  vom 6.8. keine Informationen finden, nur Ihr Artikel vom ´1.8. berichtet von einem ähnlichen Vorfall, wobei der Flieger dabei  noch ca. 400 Meter über Boden war. Das Ereignis vom 6.8.  jedoch, war wesentlich gefährlicher, da wir uns nur wenige Meter über Boden befanden.
Deshalb erachte ich es als höchst notwendig nochmals darauf aufmerksam zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Seit diesem Leserbrief von mir ist nun ein Monat vergangen, ohne dass auch nur ein einziges Wort über den Vorfall in der Presse zu lesen war. Ich habe auch keine Reaktion auf meinen Brief erhalten.  Es scheint so, dass  da ein völliger Informations-Stopp herrscht und man die Sache total herab spielt.
Wie aus einigen Kommentaren bei dem Tages Anzeiger Artikel, zu lesen war, ist es an der Tagesordnung, dass Flugzeuge durchstarten und somit eine völlig normale Prozedur, verdient also keinerlei Erwähnung.
Finden Sie das auch? Ist es wirklich normal dass ein Flugzeug wenn es nur noch wenige Meter über dem Boden ist, zur Seite geworfen wird und dann wieder durchstarten muss?  Wenn ein Flieger noch 400 Meter über Boden ist, und dann durchstarten muss, dann lasse ich mir ja gerne einreden, dass das eine  völlig normale Sicherheitsprozedur sei; aber doch nicht wenn der Flieger nur noch wenige Meter über Boden ist und schon zur Landung ansetzt.
Und wenn es so nochmal wäre, wie man sagt, warum sollte man dann besser nicht darüber diskutieren?
Da ich jetzt selber blogge muss ich ja nicht darauf warten dass ein anderer dieses Thema anstößt.  Um es auf den Punkt zu bringen, diese Gefahr bei der Landung ( und übrigens auch beim Start) die könnte ganz einfach eliminiert werden.  Man weiß  dass Wirbelschleppen sich bis  3 Minuten über der Landebahn halten können, daher bräuchte man nur diese Zeit abzuwarten um sicher zu sein dass ein Flugzeug nicht in so was hinein gerät.
Aber Zeit ist Geld, ganz besonders am Flughafen.Ich will mit meinem Artikel  keine Unruhe stiften, ich will nur verstehen, weshalb man uns beim Einchecken, zu unserer Sicherheit sogar eine 2 dl Trinkwasser Flasche oder die Zahncreme wegnimmt, aber die 180 Sekunden damit eine Maschine ohne Risiko sicher landen kann, die gibt man uns nicht!Irgendwie habe ich nun ein flaues Gefühl im Magen, wenn ich an meine nächste Landung in Zürich denke und ich kann Ihnen nur raten,  wenn Durchstarts tatsächlich zum Alltag gehören, passen Sie auf, schauen Sie genau wohin sie Treten, wenn sie aus dem Flieger ausgestiegen sind, damit Ihnen nicht dasselbe passiert wie mir. 
PS: Und weil ja alles irgendwie auch sein Gutes hat, ist es natürlich auch so, dass ich und alle die am 6.8. mit mir im selben Flugzeug waren, nun mit Fug und Recht behaupten können, “Wir sind wahrhaftig durchgestartet” und das im wahrsten Sinne des Wortes!
Das ist doch auch etwas Positives was einem im Leben Kraft geben kann, nicht?

Begrüssung

 

 

Herzlich Willkommen auf meinem Blog.   Ich habe ihn hier untergebracht, weil die Baumessenzen ja seit 21 Jahren ein wichtiger Teil von mir und meiner Arbeit sind
und deshalb ist es auch so, dass ich hier nicht einfach etwas daher schwafle,  sondern, wann immer ich das Bedürfnis habe, etwas mit Ihnen zu teilen, ich vorher meinen universellen Rat der 12 Bäume konsultiere. Das klingt jetzt geschwollen, ist aber genau so. Man kann es  sich etwa so vorstellen, wie eine Konferenz mit 12 Abgesandten, von denen jeder eine absolute Kraft vertritt.
Bildhaft gesprochen sitze ich dann an einem großen, runden Tisch,  mit der Liebe, dem göttlichen Willen, der Unsterblichkeit, der Fülle, der Freude und Dankbarkeit, der Schönheit und Harmonie, der Weisheit, der Beweglichkeit, der Allmacht des Seins, der Allgegenwart des Seins, der Einheit des Seins und mit der Vielseitigkeit des Seins.
Ich trage diesen 12 Powerkräften vor, was ich gerne tun möchte. Dann höre ich mir an was jeder dazu zu sagen hat und tauche ganz in ihre Kraft ein,  und meistens will ich dann danach gar nichts mehr tun oder wenn doch, dann  in ganz anderer Form. Aber das was dann letztlich dabei heraus kommt ist immer ein Konsens all dieser 12 Kräfte, und dann, und nur dann,werde ich es gerne hier veröffentlichen.

Noch weiß ich nicht, ob dieser Blog so etwas ist, wie ein Fenster, durch das ich in die Welt hinaus sehe und durch welches ich mit den Menschen dort draußen kommunizieren kann,  oder ob er eher wie eine Flaschenpost ist, die ich von meiner Insel ins Meer hinaus werfe. Aber ich weiß dass ich keine Hilfe brauche und auch nicht gefunden werden will. Ich bin nur ein kommunikativer, kreativer Mensch, der gerne mit anderen austauscht und beim Schreiben kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen.  Ich empfinde die Art und Weise,  wie wir Menschen heute aneinander vorbei leben, als etwas sehr Unnatürliches.  Man kann heute an tausenden von Menschen vorbei gehen, und keiner würdigt einen auch nur eines Blickes. Die meisten haben eh nur noch ihr Handy oder i-pad vor der Nase und sehen nicht wirklich wo hin sie gehen.  Natürlich kommunizieren sie alle irgendwie, aber nur nicht mit denen, die gerade vor ihnen sind. Die sind ja alle fremd und daher suspekt oder gar gefährlich.
Also lerne ich jetzt halt zu bloggen wenn das jetzt die moderne Form von Kommunikation hier auf der Erde ist.

Durch meine  Begrüßung habe ich mich Ihnen jetzt etwas vorgestellt und Sie brauchen mich nicht mehr zu fürchten weil ich Ihnen ja nun nicht mehr ganz unbekannt und fremd bin. Wenn Sie sich von meinen Worten angesprochen fühlen, können sie mir gerne einen Kommentar hinterlassen, das liegt ganz bei Ihnen.

Und wenn  Sie künftig dann jemanden sehen, der wir wild in sein Handheld tippt, können sie sich ja vielleicht denken, der schreibt mir grad einen Kommentar auf meinen Blog.
Also ich möchte   über viele verschiedene Themen berichten je nachdem wie es sich zeitlich ausgeht.
Alles, was es zu Essenzen zu sagen gibt wird  unter der Kategorie “Baumessenzen & Co”  zu finden sein. Alles andere kommt dann in eigene Kategorie.

 

Ihr Peter Salocher

 

Die neue website www.schungit.co.at seit heute online!

HP Natascha1

 Eine sehr schön gestaltete Website namens www.schungit.co.at ist seit heute online!
Sie enthält auch einen Internet-Shop!
Es wird über die genialen Fähigkeiten oder Wirkungen  eines sehr seltenen Steines, Namens Schungit, ausführlich berichtet. Ihm werden lebensverlängernde, reinigende und heilende Kräfte nachgesagt. Vor allem kann er Wasser mit dem er in Berührung kommt, hervorragend reinigen und somit trinkbar machen.  Die in ihm enthaltenen Fullerene können Monate lang in unserem Körper verweilen und dabei aktiv an der Beseitigung der gefährlichen freien Radikalen mitwirken, die für viele Krankheiten verantwortlich sind. Dabei werden sie selbst aber nicht verändert.
Der Schungit ist auch eine große Hilfe gegen alle möglichen Strahlungen, sei es  durch Handy oder W-Lan Netze

Geschichtliches über ENERTREE-Baumessenzen

Als ich 1993 Einen Namen für meine Essenzen suchte, war das nahe liegendste der Name ENERTREE-Baumessenzen. Ich stellte ja aus Teilen des Baumes erst eine Tinktur her, die anschließend durch ein spagyrisches Verfahren in eine Essenz verwandelt wurde, also eine tatsächliche Baumessenz darstellte.
Aber so viele Wörterbücher ich auch durchstöberte, so viele Suchmaschinen im Internet (damals zwar noch am Anfang, aber es gab schon einige), das Wort Baumessenzen existierte nicht als solches. Das muss man sich mal geben, einen Begriff, zu dem es keinen einzigen Eintrag gibt! Es gab nur Baum und Essenz, aber die Verbindung existierte damals noch nicht in der Form. Also nannte ich meine Essenzen fortan ENERTREE -Baumessenzen.
Jahrelang waren dann meine beiden Internetadressen, www.baumessenzen.com und www.baumessenzen.at , die einzigen Eintragungen bei goggle oder anderen Suchmaschinen zu diesem Begriff. Wenn man heute den Begriff Baumessenzen bei goggle eingibt, dann erhält man 15000 Ergebnisse. Also da hab ich inzwischen doch schon so einige Nachahmer gefunden. Ich empfinde das natürlich als ein großes Kompliment obwohl die betreffenden Leute das niemals zugeben würden.

Aus geschäftlicher Sicht war das damals natürlich sehr unklug von mir, für meine Essenzen einen Namen zu wählen, den es noch gar nicht gab.
Wenn man sich etwas umschaut, wird einem schnell klar, dass Leute, die Geschäfte mit etwas machen wollen, immer Namen für ihre Sache verwenden, die schon möglichst bekannt sind. Nur so kann man sich an was dran hängen, und von der Energie, die andere für etwas aufgewendet haben, profitieren, und Profit ist ja das wesentliche am Geschäft.
Aber daran wird natürlich auch ersichtlich, dass es mir bei meinen Baumessenzen nie um Profit ging. Ich wollte einfach etwas, was mir in meinem eigenen Leben sehr geholfen hat, mit anderen teilen und mit meiner Website andere darauf aufmerksam machen.
Ich stand schon immer, und stehe es heute noch, auf dem Standpunkt, dass man, wenn eine Sache wirklich gut ist, keinerlei Werbung dafür machen muss. Sie macht sich mit der Zeit ganz von selber bekannt. Wie alle Menschen, leide auch ich unter der Flut von Werbung, die sich heutzutage vor allem über die Mailboxen ergießt. Wenn man mal zwei Wochen in Urlaub ist kann man nachher 400 bis 500 mails löschen. Ich versende keine Newsletter und verschicke auch keine Prospekte, weil ich nicht auch noch zu dieser Flut beitragen möchte.
Trotzdem, solange sich die Werbung auf Staubsauger,Kühlschränke, Handys, Sitzgruppen oder Haarshampos beschränkt, habe ich eigentlich nichts dagegen einzuwenden.
Nur in Bereichen unserer physischen und seelischen Gesundheit, unseres Wohlergehens sollte meiner Meinung nach, ein absoluter Stopp für Werbung herrschen. Ich kann es nicht einsehen, dass Jahr für Jahr vielleicht Millionen von Menschen sterben müssen, nur weil sie nicht das richtige Heilmittel für ihre Krankheit finden konnten. Leider ist es in unserer heutigen Welt so, dass die Gesundheit das größte Geschäft darstellt, es ist noch größer als das Geschäft der Rüstungsindustrie. Wen wunderts dass man gerade hier keine Ehrlichkeit finden kann.
Die einzigen die heutzutage noch das Recht haben Heilmittel zu verkaufen, sind die Pharma- Riesen, natürliche Heilmittel gelten nicht mehr als Heilmittel, weil sie keine Nebenwirkungen haben oder sind schon verboten weil sie angeblich Krebs erzeugen würden. Das ist gesetzlich in der ganzen EU so verankert.
Darum halte ich mich auch zurück irgend etwas über meine Essenzen zu berichten, was Richtung Heilung gehen könnte.

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